Die Anfänge: Nicht immer rot, aber immer wild!

1996 bis 2001

Amtliche Anerkennung: Die Marke ist nun eingetragen

Bike Festival Riva: Die ersten Bikes sind fahrbereit

RDH.P1 (1996)

Rohes Aluminium in voluminöser Rohrform, klare Designsprache, sichtbare Schweißnähten, ungewöhnlichen Parts und ein deutscher Produktnamen: ROTWILD setzt mit seinem allerersten Bike 1996 ein besonderes Ausrufezeichen. Zahnriemenantrieb, elektronische Schaltung, Carbongabel sowie die erste Scheibenbremse machen deutlich: Hier entsteht pure Ingenieurskunst!

Stefan Herrmann zeigt allen, wie man Downhill fährt

Geballte Mechaniker Kompetenz: Danny Herz und Bowie

RCC.02 (1997)

Im ersten Serienfully verwirklichen die ROTWILD Ingenieure ein aktives Eingelenk-Federungssystem. Eine technische Besonderheit ist das axial einstellbare Hauptschwingenlager mit spezieller Vollkugelfüllung. Geometrie und Funktion prägen seit dem ersten Bike alle nachfolgenden Generationen. Auf Anhieb gewinnt das Bike den 2. Platz bei der Leserwahl zum Bike des Jahres.

RFR.01 (1998)

Das ROTWILD FreeRide Bike legt den Grundstein für eine neue Bike Kategorie. Mit seiner einstellbaren Federbeinposition bis zu 135 mm Federweg und seiner wegweisenden Geometrie realisiert das Konzept eine hohe Vielseitigkeit für unterschiedliches Gelände. Das RFR.01 entspricht aus 1998er Sicht der Idealvorstellung eines perfekten All Mountains.

Die Fiat Automobil AG unterstützt ab 1998 das Team "ROTWILD"

Regina Stiefl bereichert das Team und sorgt für Wirbel - nicht nur auf dem Rad

Michael Deldycke fährt mit ROTWILD im Downhill Weltcup

Cape Epic: Das Fiat ROTWILD Team im Einsatz

RCC.04 (1999)

Die eigenständige Designsprache macht es sofort sichtbar: Jetzt wird’s leicht. Der handgemachte Easton Scandium Aluminiumrahmen und sorgsam entwickelte Frästeile senken das Rahmengewicht auf unter 1.400 Gramm. Für den Renneinsatz wird erstmalig eine Race-Geometrie mit längerem Oberrohr umgesetzt. Auswechselbare Schaltaugen und die Kompatibilität für Scheibenbremsen sind im Markt nicht selbstverständlich – wohl aber für ROTWILD.

RDH.04 PS

Immer für einen Scherz zu haben: Danny

RDH.04 PS (2000)

Ein tiefer Schwerpunkt für beste Gewichtsbalance, Federwege bis 230 mm und ein aufwändig verstärkter Rahmen sind Benchmark – das exklusive Pullshock Federungssystem des RDH.04 PS Teambikes erzeugt nicht nur auf den internationalen Weltcup Downhillstrecken Aufmerksamkeit. Abfahrtsorientiertes Mountainbiken wird immer populärer und ROTWILD geht auch hier mit technischen Lösungen voran.

RCC.08 (2001)

ROTWILD präsentiert seinen eigens entwickelten Aluminium Rohrsatz: den bis zu 8-fach konifzierten Channel Tube Shape. Jedes Rohr ist in puncto Gewicht und Steifigkeit für den Renneinsatz optimiert und für Höchstbelastungen konstruiert. Vorausgegangen sind intensive Forschungsarbeiten im Data-Recording Verfahren. Betriebslastenermittlungen und Finite Element Simulationsmethoden werden erstmalig Bestandteile der Entwicklung.

Arbeitsloser Team-Schrauber: Danny plant die nächste Tour

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