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Was macht eigentlich ROTWILD Factory Rider Irene Schachinger?

Der Saisonstart sieht inmitten der Corona-Pandemie auch bei unseren ROTWILD Factory Ridern anders aus als geplant. Die Bikes müssen im Augenblick pausieren, vieles ändert sich im Alltag. Wir haben bei Irene Schachinger nachgefragt, wie es sich bei ihr auswirkt. Denn die Sorge um die eigene Familie und die Vorbereitungen zum beruflichen Wiedereinstieg nach der Elternpause als Ärztin fordern die leidenschaftliche Mountainbikerin Irene Schachinger derzeit besonders. Aus Innsbruck schickte uns Irene jetzt ein kurzes Update, wie sie mit der aktuellen Situation umgeht.

Mehr Zeit zu Dritt

"Hier in Tirol wurden relativ strenge Maßnahmen gesetzt um die Corona-Epidemie einzudämmen. Der Aufenthalt außerhalb der Wohnung muss auf ein absolutes Minimum begrenzt werden. Eine harte Vorschrift, wenn man sich seit Wochen auf den Frühling freut, die Berge direkt vor der Haustüre und tagelang strahlenden Sonnenschein hat.

Aber Gesundheit geht vor. Außerdem merken wir recht schnell die positiven Aspekte: Wir haben Zeit und Ruhe den Garten herzurichten und verschiedene Projekte umzusetzen. Dies freut vor allem auch unseren kleinen Sohn: er liebt es sehr, wenn draußen gearbeitet und gewerkelt wird. Diese Zeit zu Dritt genießen wir sehr.

"Viel bewegen, um den Körper fit und resistenter zu halten – Möglichkeiten gibt es auch zu Hause jede Menge", empfiehlt Dr. Irene Schachinger.

Fit bleiben ist wichtig

Um trotz Quarantäne fit zu bleiben trainiere ich meine Kraft und Koordination am Slingtrainer, mit der Kugelhantel und am Gymnastikball. Ausdauertraining gibt es bei den Einschlafrunden mit Valentin und auf der Rolle. Abends steht dann intensive Vorbereitung für meinen Arbeitsbeginn nach der Elternzeit Anfang April auf dem Programm. Nicht wie ursprünglich geplant in der Unfallchirurgie, sondern nun in der Betreuung von COVID-19 Patienten.

Meine Empfehlung an Euch: Viel Bewegung draußen, sofern das an Eurem Wohnort erlaubt ist. Regelmäßiges Krafttraining, zu dem man sich sonst oft zu wenig Zeit nimmt. Bei uns geben viele Physiotherapeuten auf Nachfrage auch gerne Trainingsprogramme für die Quarantänezeit heraus. Das ist einerseits gut, um sich auf die kommende Bikesaison vorzubereiten, andererseits ist ein fitter Körper auch besser vor Infekten geschützt.“

Zurück auf die Trails, darauf wartet Irene wie alle anderen Biker. Foto: Andreas Schachinger

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