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Tipps zum Kauf von Mountainbike-Brillen

Egal bei welchen Wetterverhältnissen man mit dem Mountainbike auf Tour ist, eine Brille zum Schutz der Augen gehört zur Standardausstattung. Welche Kriterien eine gute Mountainbike-Brille erfüllen sollte, haben wir hier zusammengefasst.

Warum mit Brille aufs Mountainbike?

Die Augen sollten beim Mountainbiken nicht nur vor grellem Sonnenlicht geschützt werden. Eine wichtige Funktion der Brille ist der Schutz der Augen vor kleinen Steinen, Matsch und sonstigen Gegenständen, die vom Untergrund aufgewirbelt werden. Mit den an die Lichtverhältnisse angepassten Gläsern verbessert die Brille zudem die Sichtverhältnisse und macht das Biken ganz einfach sicherer.

 

Gute Passform ist entscheidend

Das A und O einer funktionellen Brille fürs Mountainbiken ist ihr fester Halt. Hierfür sind gute Brillen mit Nasenpads aus rutschfestem Gummi ausgestattet. Im Idealfall lassen sich die Pads an die individuelle Form der Nase anpassen. Auch die Brillenbügel sollten an ihren Enden mit Gummi beschichtet sein, um so einen festen Sitz der Brille am Kopf zu gewährleisten.

Tipp: Verschiedene Modelle probieren, um so die beste Form für den eigenen Kopf zu finden. Achtung: Für eine gute Belüftung darf die Brille nicht zu eng an den Augen anliegen.

 

Brillengläser für unterschiedliche Lichtverhältnisse

Da sich die Lichtverhältnisse auf Tour rasch ändern können, sollte sich auch das Brillenglas entsprechend anpassen lassen. Wechselgläser sollten deshalb zum Standard einer guten MTB-Brille gehören. Noch komfortabler, aber auch kostspieliger sind Brillen mit selbsttönenden Gläsern. Diese passen sich innerhalb von Sekunden an die veränderten Lichtverhältnisse an.

Tipp: Beim Kauf verschiedene Modelle mit selbsttönenden Gläsern vergleichen. Je nach Technologie reagieren die Gläser unterschiedlich schnell auf die Wechsel von hell zu dunkel und dunkel zu hell.

 

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