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Testsieg und Preis/Leistungstipp – das R.X750 CORE im Test

"Meister der Vielseitigkeit" sind für das Magazin bikesport e-mtb die sechs aktuellen E-Mountainbikes, die sich für die aktuelle Ausgabe 2/2020 einem Vergleichstest stellen und ihre All Mountain Stärken ausspielen mussten. Auf ausgedehnten Testrunden rund um das oberpfälzische Regensburg warteten lange Steilanstiege auf wurzeligem Untergrund ebenso wie knackige, schnelle Steilabfahrten auf rutschigem Waldboden auf die Kandidaten. Ideale Voraussetzungen für das R.X750 CORE, um zu unterstreichen, dass es sich nicht nur in alpinem Gelände wohlfühlt, sondern sich auch den vielseitigen Anforderungen im Mittelgebirge stellen kann. Und damit ein wahrer Meister der Vielseitigkeit ist.

Das plushe FOX Fahrwerk unterstützt das ausgezeichnete und präzise Trail-Handling.

34 von 35 Punkten

Als "Quell der Fahrfreude(n)" – so beschreibt das Magazin das ROTWILD Big Mountain E-MTB – überzeugt das R.X750 mit top Allroundfertigkeiten und erzielt 5 von 5 Sternen in den Wertungskategorien Handling, Uphill, Downhill schnell, Downhill technisch, Tour und Ausstattung. In der Bewertung Preis/Leistung vergibt bikesport e-mtb 4 von 5 möglichen Sternen und verleiht dem ROTWILD zusätzlich den Preis/Leistungstipp.

Leicht entnehmbar und sowohl im Bike als auch außerhalb zu laden - die IPU750 sorgt für Höhenmeter satt.

Kultivierte Fahrfreude

Schon vor der Ausfahrt sind die Tester fasziniert vom "Top Produktdesign" und der "Hommage an die schöne Form". Wichtiger als die optische Erscheinung ist in einem Magazintest aber der Eindruck in der Praxis auf dem Trail. Genau hier beeindruckt das R.X750 CORE nachhaltig und lässt die Tester ins Schwärmen geraten: "Vom ersten Pedaltritt kultiviert das R.X750 Fahrfreude."

Kleines Detail mit großer Wirkung: Die Ladebuchsenabdeckung kann während des Ladevorgangs mittels Magnet am Motorgehäuse gehalten werden und geht nicht mehr verloren.

Volle Kontrolle bergauf und bergab

Selbst knackige Rampen bewältigt das Big Mountain Bike mühelos und jederzeit kontrollierbar. Das führen die Tester auf die Gesamtabstimmung des Bikes zurück. Die Kombination von Geometrie und Laufrad-Mix sorgt bergauf für jede Menge Grip und Kontrolle, unterstützt von der "kraftvoll-satten Leistungsentfaltung" des Brose Motors mit dem dynamisch geregelten Flex-Power-Modus.

Das Potential seines 150 mm Fahrwerk spielt das R.X750 CORE bergab souverän aus. Weder auf schnell gefahrenen Wurzelpassagen noch in steilen, engen Flowtrails lässt sich das Bike aus der Ruhe bringen, stattdessen stellt die Testcrew unisono fest: "Per lebendigem Handling bleibt das Rad stets toll kontrollierbar."

Der ERGON SM-E Mountain Sport überzeugt auch die Tester, weil das hochgezogene Heck beim Bergauffahren optimal unterstützt und für mehr Radkontrolle sorgt.

Erneuter Testsieg

Fazit: "Die 'günstigste' R.X750 Variante glänzt in jeder Fahrsituation mit mitreißendem Verve – und das dank großem 750-Wh-Akku sehr lange."

Damit überzeugt das ROTWILD im Vergleichstest mit 34 von 35 erzielbaren Punkten am meisten: "De facto agiert das immerhin 23,4 kg leichte ROTWILD bergauf so leichtfüßig und liegt bergab so sicher, dass der Hersteller, unterstützt von der satten Motorpower des Brose Drive S Mag, wie schon im Vorjahr den Testsieg einfährt".

Den gesamten Test sowie weitere spannende Themen rund um E-Mountainbikes gibt es nachzulesen in der Ausgabe 2/2020 der bikesport e-mtb, die Ende Mai erschienen ist.

Alle Informationen zum R.X750 CORE sowie den weiteren Ausstattungsvarianten PRO und ULTRA gibt es hier.

Durch den serienmäßigen Monkey-Link ist eine Supernova Mini 2 (optional erhältlich) schnell und einfach anklickbar.

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