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Sofia Wiedenroth gewinnt EMTB Challenge in Willingen

Das BIKE Festival in Willingen war für die mehrfache Deutsche Cross Country Meisterin in dreifacher Hinsicht eine Premiere. Zum ersten Mal im Sauerland, ihr erstes EMTB Rennen und gleich der erste Sieg der Saison. Im Kreise von rund 40.000 Mountainbike Fans war das weiterhin wachsende Interesse an E-Mountainbikes nicht nur im Rennen spürbar.

Die internationalen Weltcup Strecken sind üblicherweise das bevorzugte Terrain von Team AMG ROTWILD Racerin Sofia Wiedenroth. Beeindruckt von den Trails vor Ort hatte sich Sofia aber kurzfristig entschlossen erstmalig an einem EMTB Rennen teilzunehmen: "Da ich zuvor noch nie in Willingen war, wusste ich nicht was mich erwarten wird. Als ich dann hier am Donnerstagabend angereist bin und für unseren Partner Brose eine passende Guiding Tour gesucht hatte, bin ich auf einige tolle Trails gestoßen und war landschaftlich ziemlich begeistert. Daraufhin bin ich direkt zur Anmeldung und habe mich für die EMTB Challenge nachgemeldet."

Die EMTB Challenge vereint Elemente aus Enduro-, Trail- und Orientierungsrennen, ist dabei allerdings speziell auf das Fahren mit elektrischer Unterstützung ausgelegt. Innerhalb des Rennens muss ein abwechslungsreicher Mix aus Uphill-, Downhill- und Orientierungsstrecken in mehreren Stages absolviert werden. Nach rund 40 Kilometern freute sich Sofia Wiedenroth dann doppelt: ihr erster Sieg der Saison in ihrem ersten EMTB Rennen überhaupt.

Das R.X+ Trail Ultra mit 140 mm Federweg war genau die richtige Wahl für Sofia Wiedenroth.

Speziell das Rennformat hatte es der jungen Niederstaufenerin angetan: "Die Trails und die technisch anspruchsvollen Stages waren vom Veranstalter wirklich schön ausgewählt. Das R.X+ mit 140 mm Federweg war somit genau die richtige Wahl. Es hat von Anfang an richtig Spaß gemacht und ich war von Stage 1 an total im Flow. Die technischen Uphill Stages waren für mich in dem Format noch ungewohnt und ich war total überrascht mit dem Ebike Pulswerte zwischen 180 und 190 zu erzielen. Aber auch die liefen gut. So konnte ich jede Stage für mich gewinnen und insgesamt einen Vorsprung von 1:10 Minuten herausfahren. Die gewertete Renndauer belief sich auf 7:11 Minuten und die Zeit, die ich unterwegs war, war immerhin insgesamt 5:14 h."

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