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ROTWILD Insights: Maximilian Jenschke – Werkstattmeister und Kundendienstleiter

Obwohl Maximilian Jenschke erst 26 Jahre alt ist, bringt er es schon auf über zehn Jahre Firmenzugehörigkeit bei ROTWILD. Seine ersten Erfahrungen im Unternehmen sammelte er während eines Schülerpraktikums. Diesem folgte die Ausbildung zum Zweiradmechaniker mit Meisterprüfung, und heute verantwortet er Kundendienst und Montage aller ROTWILD-Bikes.

Wie kann man sich deinen beruflichen Alltag als Montage- und Kundendienstleiter vorstellen?

Mein Arbeitstag beginnt meist morgens um halb sieben. Als erstes wird der Rechner hochgefahren, um E-Mails zu bearbeiten, wenn ich dies nicht schon beim morgendlichen Kaffee zu Hause erledigen konnte. Dann geht’s weiter zum Austausch mit meinem Kollegen Detlef, und im Anschluss stehen tägliche Arbeiten an: Serviceanfragen beantworten, Rücksprachen mit der Produktion zu den offenen Aufträgen halten, Endkontrolle der letzten Montagerunde durchführen, Reparaturen eingesandter E-MTBs erledigen und Telefonate mit Händlern, Endkunden und Zulieferern führen. Neben diesen immer wiederkehrenden Aufgaben kümmere ich mich auch noch um Qualitätskontrollen an unserem externen Montagestandort, Händlerschulungen und das Erstellen von Protokollen und Anweisungen für die Montage unserer Bikes.

Auch Qualitätskontrollen zählen zu den täglichen Aufgaben von Jenschke.

Wie groß ist das Team in der Werkstatt und im Kundenservice, und mit welchen Kollegen arbeitest du eng zusammen?

Mein Team in der Produktion besteht aus drei Mitarbeitern, die seit etwa drei Jahren die Produktion unserer Bikes umsetzen. Hier arbeite ich sehr eng mit Fedor zusammen, der mit seinen drei Ausbildungsjahren alles sehr gut im Griff hat.

 

Unser Serviceteam besteht mit mir aus drei Personen. Wir haben die anfallenden Aufgaben recht gut aufgeteilt: Jürgen kümmert sich um alle Reparaturen und um unseren Porsche-Service. David übernimmt das Telefon und die Mails. Ich agiere quasi als Springer und unterstütze beide, wenn es irgendwo eng wird.

Der ständige Austausch mit den Kollegen in der Montage ist wichtiger Bestandteil des Tagesablaufs.

Was ist die größte Herausforderung in deinem Job?

Die Anliegen meiner Mitarbeiter, vor allem aber auch die unserer Kunden, zeitnah umzusetzen.

Und wie gelingt es dir, das zu meistern?

Ich arbeite aktuell noch an einer Lösung.

Welche Qualifikationen sollte man für deinen Job bei ROTWILD mitbringen?

Nervenstärke und Gelassenheit. Wir arbeiten in einer sehr emotionalen Branche. Hinzu kommen die Emotionen der Kunden, wenn es mal klemmt. Da ist es wichtig, nicht alles so ernst oder gar persönlich zu nehmen und immer sachlich nach einer Lösung zu suchen.

Auch der direkte Kontakt mit den Kunden ist wichtig.

Hast du Tipps für jemanden, der auch gerne in der Bike-Branche arbeiten möchte?

Connections sind alles, und mit viel Einsatz kann man alles schaffen.

Zu deinen persönlichen Bike-Vorlieben: Downhill oder Uphill?

Ganz klar: Downhill!

Fully oder Hardtail?

Immer Fully.

E-Bike oder konventionell?

Nur noch E-Bike.

Dein Lieblingsbike aus dem ROTWILD-Sortiment?

Ganz klar das R.X+ TRAIL ULTRA.

Ein Bike für jeden Einsatzbereich: das R.X+ TRAIL ULTRA

Warum?

Ein geiles Bike für jeden Einsatzbereich.

Wie viele Kilometer sitzt du pro Jahr im Sattel?

Nur etwa 300 Kilometer. Das ist zu wenig.

Hast du ein Lieblingsrevier zum Biken?

Supergerne fahre ich im Bayerischen Wald.

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