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Podium für AMG ROTWILD Fahrer Marcel Rieder bei der TrailTrophy

Drei Tage lang waren die naturbelassenen Trails im Südtiroler Vinschgau Austragungsort des TrailTrophy Enduro Rennens. Rund um den Ort Latsch, der zu den bekanntesten Mountainbike Destinationen im südlichen Alpenraum gehört, traf sich wieder die europäische Enduro-Szene.

Marcel Rieder vom Team AMG ROTWILD kämpfte mit rund 300 Fahrerinnen und Fahrern auf den fordernden und konditionell anspruchsvollen Stages um jede Sekunde. Am Ende belegte er den dritten Platz seiner Klasse und landete in der Gesamtwertung auf dem 5. Rang.

Jede einzelne Wertungsprüfung verlangte dem Sonthofener alles ab: "Stage eins ist super gelaufen, bei der zweiten hatte ich etwas Probleme mit dem Vorderrad und habe versucht ohne Platten durch die sehr steinigen Passagen zu kommen. Das hat dann auch gut geklappt, mit einem nur geringen Zeitverlust. Auf der dritten Stage konnte ich dann die zweitschnellste Zeit fahren und meine Stärke ausspielen. Speziell im Anstieg, wo man alles geben muss um genügend Speed mit in die Abfahrt zu nehmen. Am Ende des ersten Tages hatte ich dann nur einen Rückstand von ein paar Sekunden auf den ersten Platz.“

Traditionell stand am zweiten Wettkampftag die Königsetappe der TrailTrophy auf dem Programm, für Marcel hieß es da ohne größere Fehler durchzukommen: "Bei sehr heißen Bedingungen mussten fast 900 Höhenmeter zurückgelegt werden. Ich hatte bei den drei Stages vormittags keine größeren Fehler und konnte meinen Platz vom Vortag halten. Die Stages am Nachmittag ließen keinen Spielraum für Fehler zu, da sie ziemlich ruppig war. Nach dem zweiten Tag lag ich dann auf Platz fünf. Doch für die drei Etappen am Sonntag hatte ich mir noch einiges vorgenommen."

Auf das R.E1 Ultra und dessen Reserven konnte sich Marcel Rieder auch in den ruppigsten Downhills jederzeit verlassen.

Das Terrain des dritten Tages kam Marcel wieder deutlich entgegen, es ähnelte dem seiner Heimatregion im Allgäu und so konnte er noch zwei Plätze gut machen. Glücklich über seine Leistung an den drei Wettkampftagen meinte er im Ziel: "Insgesamt bin ich die 5. schnellste Zeit gefahren und das bei einem international sehr stark besetzten Fahrerfeld. Einen großen Anteil an meinem Erfolg hatte mein Enduro Bike R.E1 Ultra, das ohne Probleme funktioniert hat und auf das ich mich auch in den ruppigsten Downhills verlassen kann. Auch dort bietet es immer noch Reserven. Ich freue mich jetzt schon auf das nächste TrailTrophy Rennen in Breitenbrunn. Dort sind die Trails etwas flacher und nicht so ruppig. Für das Rennen ist dann das ROTWILD R.X2 als 29er meine bevorzugte Wahl."

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