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Getestet: Größere alpine Abenteuer sind kein Problem für das R.X750

Das World of mtb Magazin nutzte die Gelegenheit für eine erste Testfahrt des neuen ROTWILD R.X750 im italienischen Paganella. Das Bergmassiv im Norden Italiens, dessen höchster Gipfel immerhin über 2.100 Meter misst, stellte ein ideales Terrain für das neue Big Mountain Bike dar.

Satt und sicher auf der Piste

Genau für dieses hochalpine Terrain ist der Laufradgrößen-Mix aus 29er Vorderrad und dem 27.5“ Hinterrad ausgelegt. Die neue Geometrie sowie das sensibel ansprechende FOX Fahrwerk lassen in Verbindung mit dem Brose Drive S mag sowie der großen Batterie mit 750 Wattstunden lassen schnell vergessen, dass man auf einem E-MTB sitzt. "Wenn es steinig und felsig wird, dann fühlt sich das Bike pudelwohl. Die moderne mit längerem Reach und flachem Lenkwinkel vermittelt viel Sicherheit auch bei schnellen Abfahrten. Insgesamt liegt das Bike satt und sicher auf der Piste", stellt World of mtb fest.

Das R.X750 ULTRA überzeugt im Test u.a. durch seine "Reichweite, sehr schöne Detaillösungen, Fahrwerk und Antrieb harmonieren eins a, integrierte Variostütze." Foto: Rupert Fowler

Von Fahrwerk und Antrieb beeindruckt

Besonders harmonisch sind Fahrwerk und Antrieb aufeinander abgestimmt. Nach Testfahrten auf verschiedenen Strecken und Trails sind die Tester beeindruckt: "Der Brose Drive S Mag Motor unterstützt kraftvoll und sehr angenehm im Uphill und punktet durch Geräuscharmut. Danke der kapazitätsstarken Batterie von 750 Wattstunden sind auch größere alpine Abenteuer kein Problem, und genau da will das Bike bewegt werden."

Den gesamten Test des ROTWILD R.X750 ULTRA gibt es nachzulesen in der Ausgabe 5.19 der World of mtb.

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