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Kerstin Brachtendorf

Es soll wohl nicht sein



Auch auf der vorletzten Etappe über 118km und 2700hm hatten wir kein Glück und fuhren zum Schluss nur noch auf  "Durchkommen".


Unsere Enttäuschung von gestern saß uns wohl noch zu sehr in den Knochen. Auch hatte uns die Aufholjagd von gestern viel Energie gekostet. Das merkte ich gleich nach dem Start, als es in den ersten Anstieg zum Groenlandberg ging. Ich konnte das Tempo der anderen nicht mitgehen. Eigentlich wollten wir diese Etappe nochmal richtig Gas geben. Aber für uns war heute das Wichtigste ins Ziel zu kommen, ohne Defekte, ohne Stürze und vorallem mit Spass. Denn die letzten 30km der Etappe verliefen fast ausschließlich auf traumhaften Single-Trails. Und auch heute hatten wir wieder richtig Spaß mit unseren R.R2 Fullys.

 

Morgen geht es zur letzten Etappe. Zum Schluss geht dann doch immer alles so schnell vorbei, schade. Mal sehen, ob wir morgen nochmal mitmischen können, wäre schon ein schöner Abschluss nach all dem Pech.

 

Jetzt gibts erstmal eine Massage unter freiem Himmel, Vogelzwitschern und Bergblick.

 


Bis morgen,

cari saluti,

 

Kerstin & Klaus



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